

Swakop
Swakop ist ein bisschen nach Hause kommen. Hier habe ich zuerst vor 30 Jahren gearbeitet. Das war noch die Zeit, in der ich Rüdiger kennengelernt habe, und er war damals Chef des State Hospitals. Schon damals habe ich bei ihm gewohnt und die namibische Gastfreundschaft kennengelernt.
Manchmal schreiben wir, dann wieder jahrelang nicht. Es ist egal für die Freundschaft.

Frank
Das Gleiche ist mit Frank, der inzwischen ein Aviation-Unternehmen hat. Wir waren kaum über 20. Ich brauchte damals eine Mitfahrgelegenheit von Windhuk nach Swakopmund. Er war dort zum medizinischen Check-up für seinen Pilotenschein. Der behandelnde Arzt hat mir den Mitflug organisiert. Seitdem haben wir einige Erlebnisse miteinander gehabt. Fliegen verbindet.
Ich treffe ihn spontan mittags, und wir trinken Bier. Ich glaube, es waren vier. Dann muss er weiter. Aber ich weiß, dass ich ihn in zwei Wochen auf der Farm besuchen kann, weiter oben im Norden. Es steht noch ein Helikopterflug aus, den er mir versprochen hat.


Bravo
Ich treffe Bravo und wir schauen uns seine Schule an. Klein und unscheinbar. In einer der nicht besten Gegenden von Swakop. Er geht öfter raus, um nach meinem Auto zu schauen. Ich bin beeindruckt, was er versucht aufzubauen. Aber nichts läuft hier ohne Geld. Die Zulassung ist schwierig. Wir vereinbaren, dass er sich wieder meldet, wenn er einen Businessplan zusammengestellt hat, und bleiben auch die nächsten Tage in Kontakt.


Henties Bay
Dann besuche ich Esté und Reghardt in Henties Bay. Sie ist die älteste Schwester der Familie aus Kapstadt, die mir damals sehr ans Herz gewachsen war. Wir frischen alte Erinnerungen auf.
Diese Familie zeigt, wie viel Tragödie in einem Leben vorkommen kann. Ihre Schwester Helien ist vor fünf Jahren an Krebs gestorben, ihr Mann Hansi an einem Virus. Ihr Bruder hat sich aufgrund eines schweren Spinalkanaltumors mit massiven Schmerzen das Leben genommen. Sie selber hat zwei Tumorerkrankungen hinter sich. Diesmal ist nur der Vorfuß gebrochen.
Es ist dennoch schön zu sehen, wie man hier in Afrika mit diesen Widrigkeiten umgeht und sich letztendlich weiter zurechtfindet. *That is nature*, werde ich noch öfter hören auf meiner Reise.




Messum-Krater und Brandberg
Die Fahrt geht weiter. Es geht in den Norden. Ich fahre direkt durch den Messum-Krater, eine riesige Mondlandschaft. Viel Weg ist nicht mehr zu sehen. Hier hatte mal ein Meteorit eingeschlagen. Auf dem Mond kann die Bodenbeschaffenheit auch nicht schlechter sein.
Mein Auto wühlt sich durch bis zum Brandberg. Auf der Westseite schlage ich mein Lager auf. Auf dem Sand gibt es wieder Büsche. Unter den Sternen hänge ich abends dem zuletzt Erlebten im Zusammenhang mit meiner Vergangenheit nach.
Das nächste Ziel ist die Farm von Frank. Da stand ja immer noch der gemeinsame Flug aus. Natürlich war das nur der Fanfaktor. Wir mussten auch noch einige Zeit aufarbeiten.
Dafür muss ich erst mal den Brandberg umrunden. Dieser Berg ist kreisrund, ähnlich wie der Messum-Krater, groß im Ausmaß und fast zweieinhalbtausend Meter hoch. Vor Jahren haben wir ihn mal bestiegen, nachts bei Vollmond. Tagsüber ist es zu heiß. Zum Glück ist kein Vollmond.
Huab
Ich fahre diesmal nach Koordinaten, die mir Frank gegeben hat. Irgendwo zwischen Khorixas und Kamanjab, in der Mitte von Namibia, ist der Abzweig den Huab hinauf. Bis dahin sind es ungefähr 200 Kilometer auf Gravel, einmal überquere ich eine Teerstraße.
Der Huab führt in diesem Bereich kein Wasser. Die Regenzeit hat noch nicht richtig angefangen. In der zunehmenden Talenge finden sich auf der Sohle Büsche und Kameldornbäume. Viel Grundwasser.







Franks Farm
Und hier liegt die Farm, eher eine Lodge. Frank hat sie komplett ausgebaut und einen großen Lapa davorgesetzt, diese strohgedeckten offenen, großzügigen Anbauten, die schon fast ein eigenes Haus sind.
Durch dieses Tal ziehen immer wieder Wildtiere durch, Zebras, Kudus, und vom Oberlauf kommen Elefanten herunter, aber nicht sehr oft.
Wir sitzen im Swimmingpool, haben ein leckeres Braai, trinken natürlich viel Bier. Ein Wochenende wie aus alten Tagen.
Bohrlöcher und Solar
Morgens fahren wir die fünf Bohrlöcher ab und kontrollieren die Solaranbindung. Die Wasserqualität ist gut.
Flug mit dem Chopper
Am Nachmittag lädt mich Frank zu einem Erkundungsflug mit seinem Chopper ein. Als Pilot hat er natürlich einen kleinen Airstrip und Hangar angelegt. Kaum sind wir 20 Meter über den Bäumen, verändert sich die Umgebung. Die Landschaft gewinnt eine neue Qualität.
Die Zebras stieben davon, wir folgen ihrem Lauf, fliegen die Bergkämme ab und überfliegen den Huab, bis das Tal zu eng wird. Elefanten konnten wir heute nicht sehen. Wir drehen um und inspizieren auf der Anhöhe noch die Satellitenanlage. Die dritte Dimension bleibt etwas Besonderes.
Allein auf der Farm
Am nächsten Tag muss Frank den Chopper zur Inspektion nach Windhuk fliegen. Ich bleibe noch zwei Tage allein auf der Farm und genieße die Ruhe. Die Zeit für etwas Internetarbeit ist auch fällig. Es hängt doch noch einiges aus dem letzten Jahr hinterher: Rechnungen, Bank, Versicherungen, Steuer.


Petrified Forest
Am nächsten Tag fülle ich den Wassertank mit dem frischen Brunnenwasser noch auf. Dann geht es weiter Richtung Norden. Der Reifendruck bleibt angepasst für Gravel.
Ich halte beim Petrified Forest. Bei meinem ersten Besuch vor 35 Jahren dachte man, dass hier wirklich ein Wald gestanden hatte. Inzwischen weiß man, dass die Pinien aus Zentralafrika angeschwemmt worden sind und hier nur hängen geblieben sind. Das hier ist eine ganz andere Zeitgeschichte, die nicht ganz einfach zu begreifen ist.


Palmwag
Die Palmwag-Konzession ist mein nächster Stopp. Der letzte Rangerposten vor dem Kaokoveld ist inzwischen eine touristische Lodge. Aber es ist ja Nebensaison, viel mehr Personal als Reisende.

Sesfontein
Ich warte die durchgehende Regenfront ab und fahre dann am nächsten Tag nach Sesfontein. Hier ist die letzte Tankmöglichkeit vor dem harten Nordteil von Namibia. Aufgefüllt wird, was man dabeihat. Unter 200 Litern Sprit sollte man nicht weiterfahren.
Die Tanke hat keine Möglichkeit für Kreditkarten. Mein Bargeld war zur Neige gegangen, Dollar wurden nicht akzeptiert. Also fahre ich mit dem Tankwart durch den Ort, von einer kleinen Spelunke zur nächsten, um Dollars zu tauschen. Da die allerwenigsten überhaupt Bargeld haben, hatte ich, bis ich die richtige Menge zusammenhatte, inzwischen das ganze Dorf kennengelernt. Vielleicht sollte man es immer so machen.
Obwohl die Gemeinde eine große Schule für die ganze Region unterhält, gibt es keinen Geldautomaten. Sie warten seit zehn Jahren.


Purros
Ab hier geht es dem Auto so richtig ans Leder. Die Straße nach Purros wechselt von Gravel zu Wellblech, hartem Gestein, steilen Passagen mit extremen Steigungen, bis zu kilometergroßen Sandpfannen, Hart- und Tiefsand. Die Geschwindigkeit wechselt zwischen 5 km/h und 80 km/h in den Sandpfannen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist eher 40. Der Allrad spielt alle seine Möglichkeiten aus: High 2, High 4, Low 4, Diff Lock. Das ABS muss ausgestellt werden, es möchte zu oft eingreifen.
Ich komme spät abends in Purros an. Es ist kein Ort, sondern eine Agglomeration. Eine Wellblechhütte handelt mit wenigen Haushaltswaren. Alles zum zwei- bis dreifachen Preis. Aber ich bin ja ausgestattet.
Im Ort gibt es nur tiefen Sand. Das ist wie Tiefschnee fahren, nur mit dem Auto. Auch der Ort ähnelt in einer bizarren Weise eher einer Almhütten-Anordnung auf einer Hochweide.
Nacht in Purros
Nachts hört man, wie die Elefanten die Kameldornbäume schütteln, um danach die Schoten aufzusammeln.

Dux
Morgen kommt Dux vorbei. Er leitet hier das Camp. Wir trinken Kaffee und erklären uns viele unterschiedliche Sichtweisen. Er beschreibt mir den Weg zum Marienfluss. Die Gefahren, die beschwerlichen Kahnfahrten, die Passquerung. Das herrliche Panorama.
Mein Satellitentelefon funktioniert hier weit unten im Süden an der Westküste nicht mehr. Ich notiere mir seine Telefonnummer und verspreche, die Weiterfahrt ab der letzten Abzweigung nur mit einem zweiten Fahrzeug zu machen. Das nächste Mal würde er mich gerne begleiten.
Während ich das schreibe, sind zwei Monate vergangen, und ich habe gerade einen WhatsApp-Gruß von ihm bekommen.

Richtung Marienfluss
Nachdem ich die Oase verlasse, fahre ich mit relativ hoher Geschwindigkeit weiter Richtung Norden. Es macht Spaß, das Auto durch die weiten Ebenen zu treiben, durch dieses Niemandsland, in dem nicht mal Büsche wachsen.


Freund Nummer 17
Auf einer der Absenkungen, die ich durchfahre, treffe ich unerwartet auf einen Freund, Nummer 17. Er sitzt gemütlich auf einer Revierkante, einem dieser zeitlosen Flüsse in Namibia, die seit Jahrzehnten kein Wasser mehr haben. Er sitzt einfach da und schaut in die endlose Weite. Ich setze mich neben ihn.
Unter uns liegen die Knochen von ausgeweideten Tieren, man erkennt Springbock- und Gemsbockgeweihe. Anscheinend kommt hier doch mal ab und zu jemand vorbei.

Warten an der Abzweigung
Da ich noch einiges vorhabe und dafür Tageslicht brauche, fahre ich weiter. An der Abzweigung Marienfluss parke ich mein Auto, mache mir mein Lunch und warte. Auch am nächsten Tag kommt niemand vorbei. Schon gar nicht jemand, der weiter in den Norden möchte. Absolute Nebensaison, diesmal von Nachteil.
Ich fahre ein deutliches Stück hinein. Man kann sie ja ahnen, die Bergbrücken der Hartmannberge und dahinter den Marienfluss. Ich teste noch mal mein Satellitentelefon. Kein Empfang.




Opuwo
Ich kehre um und fahre die direkte Strecke nach Opuwo. Das war sicherlich meine bisher schlechteste Entscheidung, denn diese Straße ist eine wahnsinnige Tortur für das Auto. Harter Stein wechselt mit harten Steinanstiegen. Dann endlose Geröllflächen. Ich denke, dass das Reifengummi inzwischen in Fetzen an der Felge hängt. Auch mein Gehirn ist ziemlich durchgeschüttelt, und nach vier Stunden erreiche ich Opuwo.
Ich nehme mir in der Lodge oberhalb der Stadt ein Zimmer und lasse mich am Abend gut bekochen. Zum ersten Mal wieder Internet. Seltsam.



Epupa
Ich weiche wieder den Wetterfronten im Osten aus und hangele mich zwischen den Giraffenbergen und den Zebrabergen bis hoch zum Kunene. Die Straßen bleiben einspurig, Gravel und Geröll wechseln sich ab.
Klinik
Die nächste größere Ansiedlung ist an den Epupa-Fällen. Von einem Ort kann man nicht reden. Es gibt nur eine Klinik mit einer Schwester, ansonsten nur Campingplätze. Man lebt hier vom Offroad-Tourismus.
Die Klinik ist wichtig, da die Stämme, die hier leben, sich nicht an Grenzen gebunden fühlen und mal über den Fluss und mal auf der namibischen Seite wohnen. Gerade aus Angola kommen doch vermehrt Krankheiten. Ich sehe die ersten zwei Malariafälle, die im Krankenhaus behandelt werden. Die Saison hat begonnen.
Sie gibt mir Antibiotika für die Durchfallerkrankung eines Mitcampers mit. Rechnungen oder so etwas gibt es hier nicht, reine Selbstverständlichkeit. Das, was da ist, wird verteilt.






Zwei Overlander
Es hatte die Tage vorher am Kunene ziemlich geregnet. Danach war es drei, vier Tage wieder schön. Mir war es zu heikel, alleine zu fahren. Sagen wir mal so: Ich habe versprochen, keine unnötigen Risiken einzugehen.
Dann hatte ich unabhängig voneinander zwei erfahrene Overlander getroffen. Ein Deutscher, mit Imodium wieder fahrtüchtig, und ein Namibianer. Evan lebt auf einer Farm in der Nähe von Kalkfeld. Die sind Regengüsse und überschwemmte Straßen gewohnt. Er hatte sehr gute Erfahrung mit der Überquerung von Furten und konnte gut die Konsistenz von dem Sand in den Flüssen einordnen.
Teilweise haben wir größere Äste gelegt. Manchmal einen eigenen Umweg gesucht. Aber über allem ist die Strecke am Kunene entlang sehr spektakulär. Sie gibt alles her, was die Overlander erfreut, in einer landschaftlich sehr abwechslungsreichen Umgebung. Das Wetter stimmt, die Temperatur stimmt.




Himba
Im Kaokoveld tauchen immer wieder kleine Ansiedlungen mitten im Nirgendwo auf. Meistens auf einer Fläche, von der aus sie die Umgebung beobachten können. Eine gewisse Sicherheit brauchen sie dann doch.
Meistens gibt es ein Kral, um nachts die Ziegen zu sichern. Hütten sind typischerweise aus Lehm und rund gestaltet, manchmal auch viereckig. Wenn mal mehr Geld vorhanden ist, wird gerne Wellblech verwendet.
Einige der Siedlungen wirken verlassen. Manchmal gibt es auch Kühe. Tagsüber sind die Tiere am liebsten im Straßenbereich, dort können sie besser laufen, und dort am Rand hat sich so etwas wie Vegetation gebildet.
Die Himba-Frauen laufen in ihrer Tradition immer barbusig. Die Männer bleiben im Hintergrund, außer es ist eindeutig Alkohol im Spiel.
Zeigt sich hier die Tragödie eines aussterbenden Volkes, das den Anschluss an die Moderne nicht schafft, die eigenen Traditionen im Werte aber längst verloren hat?

Etoscha
Etoscha habe ich schnell hinter mir gelassen. Wieder mal eine schlechte Erfahrung. Der Straßenzustand unmöglich, überteuert und voll mit Menschen in Viehtransportern, und keine Tiere. Es gibt einfach viel zu viel Wasser überall.
Mount Etjo
Mein nächster Stopp ist Mount Etjo. Die Gründungslodge von Namibia, gleichzeitig ein riesiges Conservancy, vor allem für Rhinos. Natürlich ist alles ausgebucht, selbst das Campsite. Selbstverständlich sucht man nach Lösungen. Ich werde im Apartment von Tour Guide Nummer 2 einquartiert.
Abends beim Dinner bin ich Tour Guide 2. Um das Spiel gegenüber den anderen Gästen aufrechtzuerhalten, darf ich keinen Alkohol trinken. Aber auf diese Weise kam ich zu meinem Bush Walk zu den Rhinos.




Bush Walk zu den Rhinos
Früh auf und fünf Stunden durch den Busch. Der Parkranger, der mich mitnimmt, Philippi, ist schon etwas älter und im Busch aufgewachsen. Keine Waffe, nur ein Stock.
Es ist wirklich eine ganz andere Hausnummer, zu Fuß durch den Busch zu gehen, ohne Straßen. Die einzigen Wege sind die, die von den Tieren getrampelt worden sind. Die ersten Rhino-Tracks haben wir ausgelassen, weil da Löwenspuren gefolgt waren. Das andere Mal waren es Black-Rhino-Fährten, die wollten wir nicht, sie sind zu aggressiv.
Wir laufen um zwei der gefährlichsten Tiere des Planeten herum. Der Stress war vorher eher bei der intellektuellen Verarbeitung. In der Natur schalten auch wir Menschen wieder auf den Instinktmodus.
Man könnte meinen, so ein Rhino hinterlässt tiefe Spuren. Ich hätte die Fährte sicherlich zehnmal verloren. Am Ende haben wir eine Mutter mit ihrem Baby aufgespürt. Meine Güte, sind die ängstlich und nervös.
Es ist pure Freude, diesen Tieren nahe zu kommen und sie zu beobachten, schutzlos und dennoch eingebunden. Ich lerne, dass Rhinos schlecht sehen, aber gut riechen. Wir wechseln die Windseite, und auf diese Art und Weise können wir lange Zeit folgen. Was für eine Erfahrung.



Endkontrolle Windhoek
Tja, ich bin immer noch in Windhuk. Eigentlich hatte ich heute Morgen schon ausgecheckt und war nur noch einmal zur Endkontrolle bei Bushlore: Motorwäsche, Zeltstangen und Kontrolle der Federung, denn die macht noch komische Geräusche.
Leider war sich dort niemand so richtig sicher, was es ist. Die Suche geht morgen früh weiter. Das hat mich also noch einmal um einen Tag zurückgeworfen.
Innenausbau
Der Innenausbau ist inzwischen fertig und wirklich gut geworden. Bei der Elektronik musste allerdings noch ein Gerät ausgetauscht werden, weil fälschlicherweise statt eines Chargers ein Converter eingebaut worden war. Dadurch kam kein Strom von der Starterbatterie. Jetzt sollte das Problem aber behoben sein.
Planänderung
Ich hoffe, dass ich morgen endlich weiterkomme in Richtung Botswana. Dafür muss ich meinen Plan etwas anpassen und fahre wahrscheinlich zuerst in den äußersten Süden. Der Norden ist komplett überflutet. Eigentlich bin ich froh, dass ich nicht schon vor ein oder zwei Wochen dorthin gefahren bin. Dort sind einige Fahrzeuge auf der Strecke geblieben.
Homepage
Heute Abend versuche ich mich noch ein wenig an einer Homepage. Große Lust habe ich zwar nicht, aber was tut man nicht alles für Freunde.
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